Benchmark Personalflexibilität

Haben Sie die richtige Flexibilität?

Beim Personaleinsatz fühlen sich viele  Unternehmen gut aufgestellt und attestieren sich selbst eine hohe Flexibilität. Doch ist eine »hohe« Flexibilität auch die richtige Flexibilität für Ihr Unternehmen? Und ist diese ausreichend im Hinblick auf die Anforderungen Ihrer Märkte, Kunden und Mitarbeiter? Um das herauszufinden, stellen Sie sich einmal folgende Fragen:

  • ƒƒWie stark ist Ihr Unternehmen von Konjunkturkrisen und Auftragsschwankungen betroffen? ƒƒ
  • Kann Ihre Produktionsleitung sofort auf eine Störung reagieren und noch am
     selben Tag Schichten verkürzen oder ganz absagen?
  • Wofür sind die Formen Ihres flexiblen Personaleinsatzes eigentlich vorgesehen? Und wie intensiv nutzen Sie diese wirklich? ƒƒ
  • Kennt Ihr Personalbereich konkrete, operative Vorgaben, ob die Arbeitszeitkonten in den nächsten 6-12 Monaten auf- oder abzubauen sind?

Ein flexibler Personaleinsatz muss vielfältigen Ansprüchen genügen – gerade im Hinblick auf kurzfristige Kapazitätsanpassungen, dem Aufbau von Turbulenzreserven und attraktiven Arbeitsbedingungen bei Schichtarbeit.

Kennen Sie Ihre Anforderungen und passt Ihr flexibler Personaleinsatz dazu?

 

Antwort IAO-Benchmark

Antwort darauf gibt unser Benchmark Personalflexibilität. Stellen Sie die Flexibilität Ihres Personaleinsatzes mit uns auf den Prüfstand. Vergleichen Sie sich mit Best-Practice-Unternehmen und innovativen  Flexibilitätskonzepten.

Der Fraunhofer IAO-Benchmark »Personalflexibilität in der Produktion« zeigt Ihnen schnell und einfach den Stand und die Potenziale Ihrer Flexibilität – objektiv, partizipativ und in einer anforderungsgerechten 360-Grad-Perspektive!

Anforderungen erkennen

Die Anforderungen an einen flexiblen Personaleinsatz sind in jedem Unternehmen unterschiedlich stark ausgeprägt und ergeben ein individuelles Herausforderungsprofil in sechs Dimensionen:

  • ƒƒKurzfristige Flexibilität ist die Fähigkeit, begrenzte Kapazitätsschwankung über einen kurzen Zeitraum, meist nur über Tage oder wenige Wochen, mit kürzester Reaktionszeit zu bewältigen. ƒƒ
  • Langfristige Volatilität betrifft den Aufbau von Reserven, um massive Kapazitätsschwankungen und Konjunkturkrisen über Zeiträume von mehreren Monaten kostengünstig auszugleichen. ƒƒ
  • Mitarbeiterinteressen bestehen an Formen und Angeboten flexiblen Arbeitens, die Sie nach privaten Bedürfnissen persönlich veranlassen und steuern.
  • ƒƒFlexibilitätsnutzung zeigt, in welchem Umfang die vorhandenen Formen flexiblen Arbeitens genutzt werden. ƒƒ
  • Einsatzstrategien sollten als Vorgabe für die Flexibilitätsnutzung definiert sein und den aktuellen Flexibilitätsbedarf widerspiegeln. ƒƒ
  • Planungsfunktionen und Werkzeuge sind für eine Umsetzung der Einsatzstrategien und die zielorientierte Nutzung der Flexibilitätsinstrumente unerlässlich.

Unsere Vorgehensweise

Mit unserem Benchmark erheben wir mit Ihnen das Herausforderungsprofil objektiv, messen Ihre derzeitige Personalflexibilität und ermitteln Ihre relevanten Handlungsbedarfe.

Dazu analysieren wir Ihre Kapazitätsstruktur, Auftragsschwankungen, Lieferfähigkeit und den Personaleinsatz. In einem Praxischeck interviewen wir Ihre Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Personal sowie Vertreter des Betriebsrats und ergänzen die Analyseergebnisse mit den subjektiven Erfahrungen der Beteiligten. In einem abschließenden Potenzialworkshop bewerten wir gemeinsam mit Ihrem Projektteam das Herausforderungsprofil und messen Ihre derzeitige Personalflexibilität und Betriebsvereinbarungen daran. Zusätzlich  zeigen wir Ihnen innovative Flexibilitätskonzepte und dokumentierte Best-Practice- Lösungen anderer Unternehmen.